Noch ist der Rummel um Knut in vollem Gange, da hoffen auch schon die Verantwortlichen des Nürnberger Tierparks auf eine ähnlich gewinnbringende Vermarktung ihres Eisbärenmädchens Flöckchen, welches im Dezember das Licht der Welt erblickte.
Doch Tierschützer gehen auf die Barrikade, fordern gerichtliche Konsequenzen, da der Tierschutz eindeutig verletzt werden würde. Sie meinen, man hätte der Eisbärenmutter die Entscheidung, ob der Nachwuchs sterben oder überleben soll, selbst überlassen müssen. So sei es schließlich auch in der Natur. Der Mensch hätte nicht das Recht, in ihren Lauf einzugreifen.
http://wooling.net/v2/content/view/344/116/
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